Im Auftrag der Gemeinde Horw hat die Hochschule Luzern für Wirtschaft die finanziellen Auswirkungen der eingesetzten Mittel für Kinderbetreuung (Kinderhort, Mittagstisch usw.) untersucht. Das Ergebnis ist überraschend: Für jeden Franken, den die Gemeinde ausgibt, fliessen 1.8 Franken in Form von Steuererträgen oder nicht ausbezahlter Sozialhilfe an die Gemeinde zurück.

Die Studie besagt, dass sich die Kinderbetreuung sogar kurzfristig finanziell auszahlt – primär durch eingesparte Sozialhilfekosten; langfristig zahlt sich die Betreuung in Form von zusätzlichen Steuereinnahmen aus (Standortfaktor).

Deshalb erachtet die Studie Kinderbetreuungs-Angebote sowohl aus Sicht der Gemeinden wie auch aus Sicht der Erziehungsberechtigten als sehr vorteilhaft.

Die Studie kann direkt online gelesen werden.

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