Heute hat der Regierungsrat mit Frist bis Ende April das Sprachenkonzept für die Volksschule Basel-Land in die Vernehmlassung gegeben.

Das Konzept sieht vor, dass auf Schuljahr 11/12 die Kinder ab der dritten Klasse Französisch und ab der fünften Klasse Englisch lernen. Weitere Ziele sind das Entwickeln eines Bewusstseins für Sprachen und Kulturen und der Erwerb von lernmethodischem Rüstzeug. Die vorgesehenen Investitionen belaufen sich auf 17 Millionen Franken.

Der Kanton Basel-Land ist ausserdem am Projekt “Passepartout” beteiligt – ein Projekt derjenigen Kantone, welche die Nachbarsprache Französisch als Einstiegsfremdsprache gewählt haben. Im Rahmen dieses Projektes sollen die einzelnen Sprachen (Deutsch, Französisch und Englisch) nicht mehr nur isoliert voneinander betrachtet, sondern miteinander verknüpft werden.

Das Konzept ist auf HarmoS abgestimmt.

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