Schaden Narkosen der Entwicklung?

Amerikanische Forscher der Mayo Clinic in Rochester, Minnesota (USA) wollen herausgefunden haben, dass Narkosen im frühen Alter der Entwicklung der Kinder schaden sollen. Kinder, welche bis zum vierten Lebensjahr mehrfach betäubt worden sind, entwickeln später doppelt so oft Lernschwierigkeiten als ihre Altersgenossen, welche nie unter Narkose gestanden haben.

Die Wissenschaftler ziehen daraus den Schluss, dass das Gehirn sehr sensibel auf Arzneimittel reagiere; allerdings räumen sie auch ein, dass der direkte kausale Zusammenhang zwischen den Narkosen und den Lernschwierigkeiten in dieser Studie noch nicht nachgewiesen sei.

Eine etwas ausführlichere Meldung ist auf der Webseite des Magazins “Gehirn und Geist” zu lesen.

Spielnachmittag der Elternplattform Arlesheim

Am 17. Mai findet unser grosser Spielnachmittag in der Turnhalle Hagenbuchen in Arlesheim statt. An diesem Sonntagmittag und -nachmittag können Sie mit uns Essen und Spielen – es erwarten Sie Bewegung, Action und aussergewöhnliche Spiele.

In unserem Spielfeld gibt es Murmeln, Kugeln, Bälle, Würfel, Scheiben, Magnete, Hölzer, Schläger und Kreisel; es wird gezielt, geführt, geworfen, gefangen, geschossen, studiert und gefühlt.

Lesen Sie hier in Kürze mehr darüber – wir freuen uns auf Sie – und Ihre ganze Familie!

LehrerInnenverein BL lehnt HarmoS ab

Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland hat in seiner gestrigen Medienkonferenz über seine Beweggründe, HarmoS und den Bildungsraum Nordwestschweiz abzulehnen, informiert. Heute hat er nachgedoppelt und klar zu erkennen geben, dass “die Türen offen bleiben”.

Während wir einen Teil der Kritik nachvollziehen können, erscheint uns die komplette Ablehnung der dringend notwendigen schweizweiten Harmonisierung des Bildungswesens absolut unverständlich. Die Elternplattform wird deshalb den Lehrerinnen- und Lehrerverein kontaktieren und versuchen, den Standpunkt besser zu verstehen. Wir werden auf unserer Webseite aktuell darüber berichten.

Das Amt für Volksschulen bzw. der Bildungsdirektor des Kantons hat noch nicht auf die Ablehnung reagiert.

Elternplattform Newsletter März/09

Soeben ist unser Newsletter für März 2009 erschienen. Hier ist er zum Online-Lesen nachgereicht. Gefällt er Ihnen? Sie können ihn auch abonnieren: Rechts oben haben Sie die Möglichkeit, Ihre E-Mail Adresse anzugeben.

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Sniff, Sniff

Seit einigen Wochen scheint es an der Sek Arlesheim zu Vorfällen gekommen zu sein, wo SchülerInnen Lachgas gesnifft haben. Gemäss Simon Esslinger, Schulleiter, wurde ein Schüler dabei erwischt – und seine “Ausrüstung” konfisziert. Ins Auge sticht die durchaus kreative Methode – ein selbstgebasteltes Gerät, welches eine Kisag-Patrone aufnimmt, welche dann das enthaltene Lachgas in einen Ballon freigibt, von wo aus es eingeatmet werden kann. Es bleibt zu hoffen, dass die Kreativität der betreffenden SchülerInnen auch woanders ihren Ausdruck finden kann, denn die Einnahme von Lachgas ist nicht ungefährlich:

Distickstoffmonoxid, so die chemische Bezeichnung, hat stark schmerzstillende und leicht narkotisierende Wirkung und kann Halluzinazionen auslösen; die Wirkung hält jeweils nur kurz an, was natürlich zu weiteren Einnahmen verführt. Ausserdem kann vermehrter Konsum zu bleibenden Nervenschäden führen, sowie, bei exzessivem Gebrauch, zu Bewusstlosigkeit, Herzrhythmusstörungen und Atemlähmungen. Da das unter starkem Druck stehende Gas beim Austreten stark abkühlt, besteht zusätzlich die Gefahr von Erfrierungen der Bronchien und des Kehlkopfes (zusammengefasst nach Wikipedia; siehe auch dieses Dokument vom AVS)

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