Amerikanische Forscher der Mayo Clinic in Rochester, Minnesota (USA) wollen herausgefunden haben, dass Narkosen im frühen Alter der Entwicklung der Kinder schaden sollen. Kinder, welche bis zum vierten Lebensjahr mehrfach betäubt worden sind, entwickeln später doppelt so oft Lernschwierigkeiten als ihre Altersgenossen, welche nie unter Narkose gestanden haben.

Die Wissenschaftler ziehen daraus den Schluss, dass das Gehirn sehr sensibel auf Arzneimittel reagiere; allerdings räumen sie auch ein, dass der direkte kausale Zusammenhang zwischen den Narkosen und den Lernschwierigkeiten in dieser Studie noch nicht nachgewiesen sei.

Eine etwas ausführlichere Meldung ist auf der Webseite des Magazins “Gehirn und Geist” zu lesen.

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