In der Medienmitteilung zu den Verhandlungen des Regierungsrates von letzter Woche fallen zwei Meldungen positiv auf: Der Regierungsrat des Kantons Basel-Land hat einen Projektkredit von 32 Millionen für die Planung des neuen Standortes der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz beantragt. Der vorgesehene Umzug in die neuen Räumlichkeiten soll 2016 stattfinden.
Ausserdem sollen Teile des Gymnasiums Münchenstein für rund 25 Millionen Franken renoviert werden; weitere knapp 2 Millionen sollen für die Planung einer (räumlichen) Erweiterung des Gymnasiums gesprochen werden.
Mit diesen Entscheiden setzt der Regierungsrat ein Zeichen – auch in Zeiten der (finanziellen) Krisen soll und muss in die Bildung investiert werden.




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Einziger Wermutstropfen: Wieder einmal wird in Gebäude, und nicht in den eigentlichen Schulbetrieb investiert. Klar ist das hin und wieder nötig, aber unsere Politiker haben einen Hang dazu, Investitionen in Beton jeweils als “den grossen Sprung nach vorne” in der Bildungspolitik zu verkaufen. Die eigentlichen Herausforderungen liegen jedoch anderswo…
Einverstanden – Gebäude ändern an Strukturen nichts. Wohl aber sind sie Grundvoraussetzungen für geordnete Betriebe (siehe G2…)
wir bleiben optimistisch…
Und – der neue Standort für die FHNW ist wohl mehr als nur ein Gebäude – das ist, zumindest für diese Schule, sicherlich auch eine Auswirkung einer Strategie; aber um das abschliessend beurteilen zu können, fehlen mir die Einsichten.
Trotzdem – ich sehe lieber das Gute als den Wermutstropfen