Rückblick auf den Frühlingsmarkt: Vielen Dank!

Der Frühlingsmarkt war für uns dieses Jahr ein voller Erfolgt – wir konnten mit Christian Zieglers Jonglagen viel Publikum gewinnen, und nicht wenige trauten sich, die Bälle selbst in die Hand zu nehmen und erste Schritte zu wagen. Wir möchten Christian von unserem diesjährigen Partner play4you noch einmal ganz herzlich für den Einsatz danken.

Danken möchten wir auch Jean Pelluch von der Buchhandlung Nische, der uns wiederum einige Bücher zum Thema “Lernen” zur Verfügung gestellt hat, welche wir an unserem Stand verkauft haben.

Und Danken möchten wir natürlich vor allem Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher – bei prächtigstem Wetter hat uns dieser Markt viel Spass gemacht.

An alle, welche es nicht geschafft haben dieses Mal – Kopf hoch, nächstes Jahr klappt’s bestimmt, und wir denken uns garantiert wieder ein tolles Motto aus.

Im Anhang noch ein paar Impressionen vom Markt.

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Familienhandbuch

Die Fachstelle für Familienfragen des Kantons Basel-Landschaft hat ein Familienhandbuch herausgegeben. Das schöne daran – es ist komplett frei verfügbar im Web.

Das Handbuch enthält Kapitel wie Finanzen, “Familie und Beruf”, “Migration und Integration”, “familienexterne Kinderbretreuung” oder “Ernährung und Gesundheit” und ist hier zu finden und bietet Anregungen und Tipps für diese und weitere Bereiche.

Frühlingsmarkt – nicht verpassen!

Am nächsten Samstag findet in Arlesheim der traditionelle Frühlingsmarkt statt. Auch die Elternplattform ist natürlich wieder vertreten. Dieses Mal dreht sich alles ums Thema “Lernen” – mehr Details dazu finden Sie hier… wir freuen uns auf einen interessanten und abwechslungsreichen Tag – jonglieren und lernen Sie mit uns, die Wetterprognosen sind gut!

Übrigens – die Elternplattform setzt Trends: Nachdem unsere vor zweieinhalb Jahren überarbeitete Webseite ein Jahr später einen Nachahmer gefunden hat, ist nun unsere Wettbewerbs-Idee vom letzten Frühlingsmarkt dran – den klassischen “Frage-Antwort” Wettbewerb gibt’s dieses Jahr anderwso. Wir freuen uns natürlich, dass unsere Ideen aufgegriffen werden und bemühen uns weiterhin als Trendsetter in Erscheinung zu treten.

Bei uns am Stand finden Sie wie gewohnt eine gute Auswahl an Büchern – heuer zum Thema “Lernen” und “Mobbing” – und gewinnen können Sie bei uns selbstverständlich auch (und dieses Jahr ist es einfacher als der letztjährige PISA-Test – versprochen!)

Lernen Sie noch oder Jonglieren Sie schon!

Am diesjährigen Frühlingsmarkt dreht sich bei der Elternplattform alles ums Thema „Lernen“. Mit den Programmen „Dybuster“ und „Phase 6“ zeigen wir Ihnen, wie Lernen im 21. Jahrhundert aussieht. Wussten Sie schon, dass Jonglieren ein idealer Zeitvertreib für Lernpausen ist, weil es unsere beiden Hirnhälften gleichzeitig aktiviert? Ab 11 Uhr können Sie das selbst ausprobieren, denn wir haben einen Meister der Jonglage am Stand. Für einen erfolgreichen Versuch winkt eine leckere Belohnung.

Aus aktuellem Anlass beschäftigen wir uns aber auch mit „Lernen“ im weiteren Sinn – wer gemobbt wird, kann kaum richtig lernen. Wir haben in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Nische einige Bücher zum Thema „Mobbing“ aufliegen, welche Sie auch kaufen können (wir haben im Übrigen auch Bücher zum Thema „Lernen“ und „Lernhilfen“).

Und natürlich sind wir vom Vorstand der Elternplattform während des ganzen Marktes am Stand präsent. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns besuchen und wir von Ihnen lernen können, was Sie bewegt und was Sie sich von uns wünschen.

Lernen, Lernumgebungen und Lernhilfen – am Frühlingsmarkt am 24. April, Stand der Elternplattform vor der Post Arlesheim, ab 9 Uhr.

Baselland spart bei Sekundarschule

An den Sekundarschulen sollen erneut 14 Millionen Franken eingespart werden. Die sichtbarste Auswirkung wäre die Erhöhung der Maximalanzahl von SchülerInnen in Klassen auf 26 sowie die Reduzierung des Angebots an Wahlfächern.

Bereits haben Lehrkräfte und Eltern dagegen demonstriert.

Auch die Elternplattform Arlesheim ist entschieden gegen diese Sparpläne. Bereits jetzt sind die Klassen mit bis zu 24 Kindern zu gross und viele Lehrkräfte (und SchülerInnen!) stossen an ihre Grenzen.

Wir glauben, dass die angekündigten Sparmassnahmen ein Schritt in die falsche Richtung sind und fordern den Regierungsrat und die Bildungsdirektion auf, den Entscheid zu überdenken und rückgängig zu machen.

Update: Weitere Infos sind auf der Homepage des Kantons zu finden.

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