Bildung beginnt im ganz Kleinen, in der Familie, wie meine Partnerin und ich als Eltern eines schulpflichtigen Kindes täglich erleben, und wächst weiter in der (meist) örtlichen Schule. Bildung ist für mich ein Kernthema der Schweiz im 21. Jahrhundert. In einer komplexen, schnellen und globalisierten Welt ist eine fundierte Ausbildung unabdingbar, um sich zurechtzufinden und zu positionieren, und gleichzeitig ist der Ausbildungsstandard nach wie vor ein Differenzierungsmerkmal der Schweiz.
Deshalb ist die Qualität unserer Schulen entscheidend. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder von Anfang an einen qualitativ hochstehenden Unterricht geniessen dürfen, der sie fordert, fördert und dabei gleichzeitig auf-fordert; ein Unterricht, der ihre Neugier am Lernen, am Denken, im kreativen Umgang mit Sprache, Musik und Zahlen nährt, der aber auch ihrem Bewegungsdrang und ihrer künstlerischen Kreativitüt nachkommt.
Ich bin seit 2005 im Vorstand der Elternplattform Arlesheim tätig und seit Juni 2007 deren Präsident; in dieser Zeit habe ich die Bildungspolitik und deren Vor- und Nachteile kennengelernt und viele interessante Diskussionen geführt und Entscheide mitgetragen. Mit meinem Engagement im Schulrat möchte ich meine Ideen und Erfahrungen konstruktiv einbringen und dazu beitragen, dass die Rahmenbedingungen für unsere Kinder weiterhin gut bleiben, und dass sich die Schule konstant qualitativ weiterentwickeln kann.